Als psychotherapeutische Heilpraktikerin habe ich mich insbesondere mit der kognitiven Verhaltenstherapie, der lösungsorientierten Verhaltenstherapie sowie der Gesprächspsychotherapie nach Carl Rogers beschäftigt und mein Wissen durch entsprechende Fortbildungen weiter intensiviert.

Die verschiedenen Therapieformen möchte ich Ihnen im Folgenden kurz vorstellen. Abhängig vom individuellen Fall kombiniere ich in meiner Therapie gerne  Entspannungsverfahren und Achtsamkeitsübungen zur Stressreduktion. Es werden wenn gewünscht Hausaufgaben gestellt, abgestimmt auf den Einzelfall, die eigenständig bearbeitet und später besprochen werden.

Alles was zwischen Klient und Therapeutin geschieht, wird streng vertraulich behandelt.

 

Gesprächspsychotherapie (GT) nach Carl Rogers:

    Der Gründervater der Gesprächspsychotherapie ist Carl Rogers, geboren am 8. Januar 1902 in Illinois / USA. Er verstarb im Jahr 1987 und war ein anerkannter amerikanischer Psychotherapeut und Psychologe.
    Er hatte die Überzeugung, dass jeder Mensch die Lösungen zu einem Selbstfrieden in sich trägt und genau weiß, was ihm gut tut. Für Carl Rogers stand vorrangig die Person im Mittelpunkt, weniger das Problem.
    Bei dieser Therapieform geht es hauptsächlich darum herauszufinden, was Sie für sich selbst wirklich wollen und nicht, was andere von Ihnen verlangen oder erwarten.

Lösungsorientierte Kurzzeittherapie:

    Es gibt Situationen in unserem Leben in denen wir nicht wissen, wie wir mit diesen umgehen sollen oder aus denen wir keinen Ausweg sehen. Doch eine schnelle Lösung brauchen wir, unser Leben sollte weiter funktionieren. Wir werden täglich überhäuft mit Herausforderungen durch unseren Partner, die Kinder, die Arbeit, Freunde und die Familie. Jedem wollen wir gerecht werden, aber das kann uns sehr belasten. Bei der lösungsorientierten Kurzzeit-Therapie geht es daher hauptsächlich darum, das Problem ohne lange Gespräche anzugehen. Mit vorhandenen Möglichkeiten gezielt negative Gefühle abzubauen, so dass sich schon nach wenigen Sitzungen große Erfolge einstellen können. In einem ausführlichen Erstgespräch werden auch bereits Ziele festgelegt, die Sie nach einer bestimmten Anzahl von Sitzungen erreichen möchten. Die Dauer kann individuell angepasst werden. Eingesetzt wird diese Therapie bei leichten Depressionen, Burnout, Belastungen sowie Ängsten und Phobien.

Kognitive Verhaltenstherapie:

    Die kognitive Verhaltenstherapie besagt, dass unser Denken und unsere Bewertungen einen großen Einfluss darauf haben, was und wie wir uns fühlen, verhalten und körperlich reagieren.
    Bewerten wir Situationen als schrecklich, unfassbar, dann empfinden wir Angst, Ärger, Enttäuschung und Unruhe.
    Diese Symptome können sich zu Depressionen und Ängsten entwickeln. Daher wird in der kognitiven Verhaltenstherapie in den Kreislauf des Denken-Fühlen-Handelns eingegriffen um ein positives Ziel zu erreichen.